Gegen den designierten Vizemeister Iserlohn - Telekom Post-Sportverein Bielefeld e.V.

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Gegen den designierten Vizemeister Iserlohn

H2

Am Samstag begrüßen wir um 16.00 Uhr die Iserlohn Panthers in der Almhalle. Hierbei will der geschätzte und „gut drauffe“ Gast nach eigenem Bekunden gern Vizemeister werden, was ihm tatsächlich von Herzen gegönnt sei. In eigener Sache sei gesagt, dass wir allen interessierten Besuchern zunächst dringend nahelegen, um 15.00 Uhr zum entscheidenden Klassenerhaltsduell der D2  (Carl-Severing Halle 2) zu gehen, bevor man zu uns herübermäandert. Im Grunde kann man dann auch noch sehen, was wir (ohne vier fehlende Spieler) versuchen, gegen einen in dieser Saison extrem überzeugenden Gegner zu veranstalten, um nicht ganz blöd auszusehen. Sicherlich wird man sehen müssen, was die rechnerische Regulationsvermeidung seit dem Essenspiel (immer noch: „YEAH!!“) mit unserer Motivation getan hat, aber es ist ja auch bekannt, dass wir in erster Linie für uns selbst spielen und vor allem Spaß an diesem Volleyball, von dem alle immer sprechen, haben. Daher verstehen es kluge (und überlegene) Gegner meistens intuitiv, uns bis Punkt 20 immer gut mitspielen lassen und dann mal anziehen und die Sätze knapp gewinnen. Sehr souveräne Aufstiegsaspiranten gelingt es dann, das Ganze mit einem 3:1 altersrespektvoll zu gestalten und dennoch 3 Punkte mitzunehmen. Den weniger smarten und nervenfernen Aspiranten kann es bei einer zu überzeugenden Performance gleichwohl passieren, dass wir Lust bekommen und sich dann die auf der Bank munter schlummernden Drohkulissen-Routiniers die Knieschoner hochziehen, auf den Boden spucken und denken: „So nicht, Spozzfreunde! Coach, gib mal eine Ibo!“ Wie wir unsere sympathischen Gäste allerdings kennengelernt haben, wird es eher Möglichkeit eins werden.

„Glückwunsch zur Relegation! Wir spielen mal unser Spiel und sehen, was passiert. Druck haben wir keinen, Lust vielleicht schon!“, lässt Zuspieler Harry alles auf sich zukommen.

„Nun ja, im Hinspiel haben wir uns suboptimal verkauft, das würde ich spielerisch gern etwas relativieren. Vom Ergebnis her wird man dann sehen, wozu das führt.“, möchte Kapitän Daniel vor allem ein gutes Spiel hinlegen.

Meldung vom 22.03.2019